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Deutsche Akademie für funktionale Gehirnforschung e.V.

Die Akademie

Herkunft

alexander wagandt gründete die Akademie 1992 als „Deutsche Akademie für AOSP“. Die Abkürzung stand für das Antizipieren und Optimieren syngenetischer Programme. Gemeint sind Verhaltensweisen, die ein Mensch durch Erziehung und Umwelt annimmt und die danach wie von selbst ablaufen.

Später erhielt die Akademie ihren heutigen Namen. Der alte Name beschrieb die Methode, der neue beschreibt das Feld. Beide gelten bis heute.

Die ersten Jahre

In ihren ersten Jahren bot die Akademie Seminare, Schulungen und Workshops an, vor allem für ihre Mitglieder. Als Werkzeuge dienten Kommunikationsmodelle, NLP und Hypnose. Die Arbeit fand in Präsenz statt. Ein Senat aus Fachleuten begleitete sie, darunter ein Kommunikationswissenschaftler.

Heute

Die Frage ist geblieben, die Mittel sind gewachsen. Zu den frühen Werkzeugen sind Modelle gekommen, die kollektive Programme beschreiben, die Arbeit mit Bewusstseinszuständen und Resonanz sowie Begegnungsräume, die Menschen auch über Entfernung verbinden. Neu ist die Lage durch künstliche Intelligenz. Sprachmodelle übernehmen ihre Muster aus dem, was Menschen geschrieben und gesagt haben, auf eine Weise, die an die Entstehung syngenetischer Programme erinnert. Zugleich werden Maschinen selbst zu einer Umgebung, aus der Menschen Programme übernehmen. Damit wird dringlicher, was am menschlichen Wahrnehmen und Entscheiden eigen ist.

Zweck

Nach ihrer Satzung macht die Akademie syngenetische Programme sichtbar und entwickelt Techniken und Methoden, sie zu verändern. Sie fördert die Persönlichkeit von Mitgliedern und Nichtmitgliedern und wendet sich mit Seminaren und Schulungen besonders an Menschen, die Verantwortung für andere tragen.

Haltung

Die Akademie nimmt Erfahrungen ernst, die sich mit den üblichen Erklärungen nicht fassen lassen. Sie sagt dabei offen, was beobachtet ist, was vermutet wird und was offen bleibt. Sie betreibt kein Labor und verspricht keine Heilung. Ihr Maßstab ist, ob ein Mensch nach der Begegnung mit ihrer Arbeit klarer sieht und freier entscheidet.